Wirkung in der Zusammenarbeit
Ein Auszug aus anonymisierten Mandaten
Wie führen,
wenn es nicht eindeutig ist?
Wie entscheiden,
wenn jede Option ihren Preis hat?
Wie wirksam bleiben,
wenn Druck entsteht?
Vier Situationen.
Vier unterschiedliche Antworten.
Fall 01
AN EINER GROSSEN – ZU GROSSEN – AUFGABE WACHSEN
Verantwortung übernehmen und ein Unternehmen neu ausrichten.
Geplant war gemeinsame Führung.
Gelebt wurde sie nicht.
Spannung zwischen Vater und Sohn.
Frühe Übernahme von Verantwortung.
Ein junges Alter.
Ein Unternehmen in Schieflage.
Die Aufgabe war zu groß.
Strukturen unklar.
Verantwortung diffus.
Das Führungsteam trug den Wandel nicht mit.
Hoher Druck.
Gegenwind.
Er musste führen,
während er noch hineinwuchs.
Er handelte.
Entschlossen.
Mitunter ungeduldig.
Strukturen wurden neu geordnet.
Schlüsselpositionen gezielt besetzt.
Das Unternehmen wurde ausgerichtet.
Nicht, weil es einfach wurde.
Sondern,
weil Entscheidungen einen Ort bekamen.
Strukturen wurden tragfähig.
Das Führungsteam wurde neu aufgestellt.
Heute führt er das Unternehmen –
mit unternehmerischer Klarheit.
Und eigener Handschrift.
„Ihre Intuition und ihr scharfsinniger Spürsinn
haben den Unterschied gemacht.“
T.K., geschäftsführender Gesellschafter
Fall 02
UNTER DRUCK DURCHSETZEN – UND AN EINFLUSS GEWINNEN
Mentale Stärke entwickeln. Standhalten und wirksam bleiben
Erfahrene Führungskraft.
In einem internationalen Familienunternehmen.
Im Coaching klärte sie ihre Rolle im Führungssystem.
Ihre Position.
Ihre Wirkung.
In dieser Phase wurde sie
in das Executive Committee berufen.
Kurz darauf veränderte sich die Konstellation.
Ein neuer CEO.
Ein Bruch.
Vertraute Strukturen verschoben sich.
Rückhalt wurde weniger selbstverständlich.
Der strategische Beitrag ihres Bereichs
wurde infrage gestellt.
Ihr Einfluss sollte reduziert werden.
Es ging nicht mehr um Argumente.
Sondern um Position.
Sie blieb.
Präsent.
Auch unter Druck.
Mit klaren Themen.
Für die sie einstand.
Ihre Rolle wurde anerkannt.
Ihr Bereich blieb im strategischen Fokus.
Sie ist im Executive Committee etabliert.
Ihr Einfluss setzte sich durch.
Auch im Aufsichtsrat.
Und in der Unternehmerfamilie.
Fall 03
Verantwortung übergeben
Allein entscheiden hat seinen Preis
Die Nachfolge stand an.
Und mit ihr die Erwartung, Verantwortung zu teilen.
Der Senior entschied schnell.
Allein.
Das war effizient.
Und lange erfolgreich.
Aber es hatte einen Preis.
Die nächste Generation war eingebunden.
Aber nicht wirklich beteiligt.
Gemeinsame Führung war gewollt.
Aber nicht gelebte Realität.
Nicht aus Widerstand.
Sondern aus Gewohnheit.
Weil alles auf Geschwindigkeit ausgerichtet war.
Der Senior begann, Entscheidungen zu teilen.
Schrittweise.
Und oft gegen den eigenen Impuls.
Verantwortung wurde übergeben.
Und auch übernommen.
Fall 04
Gemeinsam führen
Unterschiede nutzen
Zwei Brüder in der gemeinsamen Führung.
Unterschiedlicher könnten sie kaum sein.
Der eine schnell.
Der andere abwägend.
Was als Ergänzung gedacht war,
führte im Alltag zu Reibung.
Nicht die Unterschiede waren das Problem.
Sondern der Umgang damit.
Der eine drängte.
Der andere zog sich zurück.
Die Muster verstärkten sich.
Rational war vieles klar.
Im Miteinander wurde es schwer,
die Unterschiede auszuhalten,
dem anderen seinen eigenen Takt zu lassen
und trotzdem zusammenzuarbeiten.
Schritt für Schritt entstand ein gemeinsamer Weg.
Nicht konfliktfrei.
Aber tragfähig.
- WEITERE STIMMEN -
„In meiner Rolle als Geschäftsführerin in einem Familienunternehmen begleitet mich Stefanie Schütt seit langem als Sparringspartnerin. Ihr Ansatz kombiniert Coaching-Expertise, unternehmerisches Wissen und strategisches Denken. Dieses besondere Know-how verbindet sie mit einem emphatischen Coaching-Stil."
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C.S. Head of Valuation & Analytics
Klarheit entsteht selten allein.
Sie entsteht im Gespräch.
Wenn Sie den nächsten Schritt bewusst gehen möchten,
beginnt er mit einem Gespräch.
In einem persönlichen Austausch klären wir,
ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Auf Wunsch vermittle ich ergänzend
den direkten Austausch mit einzelnen Klient:innen.